Ohne Frühstück geht nix. Da Unwetter Theresa für Sperrungen der Wege sorgt, wurde unser Tagesziel abgesagt. Aber es gibt kaum etwas, was ein frischer Orangensaft und ein Croissant nicht wieder richten können.Kurz entschlossen entscheiden wir uns für eine andere AufwärmtourDer Schicksalsberg begleitet uns die ganze Zeit, ist aber nicht unser Ziel. Wir haben aber den Ring nicht dabei.Mal läuft der Weg gerade, dann ist Freude angesagt..Manchmal ist es aber auch einfach nur sehr schwer. Der Ausblick auf einen Gipftel-Snack macht müde Männer munter.Sprühregen und Sonne wechseln sich ab, es geht kräftiger Wind.Roter und Bauer Anorak, man erkennt die Deutschen.Der ist als nächstes Abenteuer schon gesetzt.Der kleine Canyon mit seinen unzähligen Höhlen ist Lebensraum von Eidechsen und Felstauben.Die Sonne steht tief und wir haben HungerWir fahren nach Vilafior, der hächet gelegenen Stadt Teneriffas auf 1400m. Im Vorgarten der Kirche wächst die landestypische Rote Tanaste. Weil wir so fröhlich darüber sind sie blühend zu sehen erklärt uns eine Einheimisch, dass aus den Pollen ein spezieller Honig gemacht wird.Bevor die Sonne untergeht besuchen wir noch zwei Superlative. Spaniens dickster Baum, 9.3m Umfang, 3.16m Durchmesser. Und auch noch der dritt höchste. Er steht schon seit über 800 Jahren und ist einfach mächtig gewaltig.Er bietet Lebensraum für viele Spechte.Ganz schön dickes Ding.Auf zum höchsten Baum Spaniena, 600 Jahre alt und 58m hoch, 100m vom dicksten Beum entfernt. Jetzt aber schnell was essen gehen, sonst kippen wir aus den Latschen